Ferienangebot für Kinder
Dem Zoo auf der SPUR

Spaziert man durch das Düsseldorfer Zooviertel, kann man viel entdecken: bunte Einkaufsstraßen, Spielplätze und das große Eisstadion. Aber wo ist der Zoo? Warum trägt der Stadtteil diesen Namen, wenn weit und breit kein einziges Tiergehege zu sehen und nicht das leiseste Gebrüll zu hören ist?

Wir sind dem Zoo auf der Spur! Wir erforschen, wo genau der Zoologische Garten Düsseldorfs früher lag. Wir suchen Hinweise vor Ort und hören mit unseren Tonieboxen Zeitzeug*innen – frühere Düsseldorfer Kinder – die vom Leben in ihrer Heimatstadt und ihren Erlebnissen im Zoo erzählen.

Ein Outdoor-Angebot für Kinder ab 10 Jahren. Die Teilnahme ist auf maximal sechs Kinder begrenzt. Zum Einhalten des notwendigen Abstands bitte ein großes Badehandtuch mitbringen!

Wir halten uns während des gesamten Angebots auf dem Gelände des Zooparks auf. Der Start- und Endpunkt wird bei der Anmeldung genannt.

 

Termine: 2., 9. und 16. Juli 2020, jeweils 10.00 bis 11.30 Uhr

Kosten: 5€ pro Person. Eine kontaktlose Zahlung via Paypal ist möglich.

Anmeldung unter Tel. 0211/ 89 96205 oder nicole.merten@duesseldorf.de

Donnerstag, 30. Juli 2020 20:30 Uhr
Open Air Kino im Biergarten

Wir zeigen: CALL ME BY YOUR NAME

Norditalien 1983: Der 17 Jahre alte Elio verbringt den Sommer zusammen mit seinen Eltern in ihrer mondänen Villa. Noch gefangen im schlaksigen Körper eines Jungen überragt Elios Verstand sein Alter und zumindest nach außen wirkt er von der durch seine Eltern herangezogenen Weltlichkeit von Literatur und klassischer Musik kultiviert. Unter der Fassade bricht ab und an das unbeholfene, doch mutige Kind heraus, dessen Naivität mit Ende des Sommers vergehen wird. Auf Einladung zieht der amerikanische Doktorand Oliver in die Villa ein, um Elios Vater bei seiner historischen Forschung behilflich zu sein. Oliver scheint vermeintlich all das zu sein, was Elio nicht ist, ein groß gewachsener, attraktiver, vor Selbstbewusstsein strotzender Mann.

Elio soll Oliver mit der Umgebung vertraut machen. Blicke werden getauscht, Anspielungen gemacht, unverfängliche Berührungen haben Spannungen, die zu widerstreitenden Gefühlen und Unsicherheiten führen. Dabei steht weniger die Liebe zweier junger Männer in Bezug zu ihrem Umfeld im Vordergrund, wie im klassischen Coming-Out-Film, sondern viel mehr der vielfältige Gefühlskosmos des Verliebtseins in all seinen Nuancen und Empfindungen.

Seit der Premiere 2017 und nicht zuletzt wegen seiner Nominierung als bester Film im Rahmen der Oscar Verleihung 2018 erfreut sich der Film von Luca Guadagnino großer Popularität.

+ Einlass ist um 19:30!! über Pinienstraße 5, über den zakk Hof +

Eine Vorstellung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Im Namen des Volkes!? §175 im Wandel der Zeit“ in Kooperation zwischen Gleichstellungsbüro und Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.

Die Ausstellung kann noch bis zum 9. August besucht werden. Part1 mit dem Schwerpunkt „Verfolgung im NS“ in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf. Part 2 „1949 bis in die Gegenwart“ im Foyer, Rathaus.

 

++Bitte beachtet bei eurem Besuch im zakk folgendes++

  • Bitte tragt Eure Mund-Nasenbedeckung, bis der Sitzplatz erreicht ist, da kann sie gerne abgenommen werden.

  • Bitte tragt Eure Kontaktdaten ein

  • Bitte verrückt die aufgebauten Stühle/ Bänke nicht

  • Bitte setzt die Mund-Nasenbedeckung immer dann wieder auf, wenn Ihr von Eurem Platz aufsteht und Euch im Haus/ im Biergarten bewegt

  • Bitte wahrt mindestens 1,5 Meter Abstand bei Gesprächen mit dem Personal oder anderen Gästen

  • Bitte folgt auf dem Weg zur Toilette den Pfeilen, wir haben ein Einbahnsystem eingerichtet, um Begegnungen zu vermeiden

Vor Ort helfen die zakk Kolleg*innen bei Fragen gerne weiter, bitte folgt ihren Hinweisen.

Wir wünschen Euch viel Spaß im zakk!

Eintritt frei

Mittwoch, 5. August 2020 um 20.30 Uhr
Open Air Kino im Biergarten

Wir zeigen: AIMÉE UND JAGUAR

Berlin 1943/1944: Unter der doppelten Bedrohung von Bombenkrieg und Verfolgung erleben zwei junge Frauen ihre große Liebe. Für Lily, verheiratet mit einem Nationalsozialisten und Mutter von vier Kindern, wird es die entscheidende Erfahrung ihres Lebens. Für Felice, die als Jüdin und Mitglied einer Untergrund-Organisation ständig bedroht ist, bedeutet diese Liebe auch eine Hoffnung auf Leben und Überleben.

Homosexuelle Frauen wurden während des NS-Regimes nicht unter Berufung auf den Paragraphen 175 verfolgt, sondern als „Asoziale“ eingestuft und in Konzentrationslagern als „Schwarzwinkel“ deportiert, teils zwangsprostituiert und ermordet. Zudem waren homosexuelle Frauen, die mit „Hysterie“ diagnostiziert wurden, Opfer von Ermordungen im Rahmen des „Euthanasieprogramms“.
Nachdem die Autorin mit der Überlebenden Lilly Wust einige Zeitzeuginnengespräche geführt hatte, verarbeitete sie ihre Erinnerungen und Gedichte 1994 in einem Roman. Dieser diente Max Färberböck als Vorlage für seinen gleichnamigen Film, der erstmals zur Eröffnung der Berlinale 1999 vorgeführt wurde.

+ Einlass ist um 19:30!! über Pinienstraße 5, über den zakk Hof +

Eine Vorstellung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Im Namen des Volkes!? §175 im Wandel der Zeit“ in Kooperation zwischen Gleichstellungsbüro und Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.

Die Ausstellung kann noch bis zum 9. August besucht werden. Part1 mit dem Schwerpunkt „Verfolgung im NS“ in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf. Part 2 „1949 bis in die Gegenwart“ im Foyer, Rathaus.

++Bitte beachtet bei eurem Besuch im zakk folgendes++

  • Bitte tragt Eure Mund-Nasenbedeckung, bis der Sitzplatz erreicht ist, da kann sie gerne abgenommen werden.

  • Bitte tragt Eure Kontaktdaten ein

  • Bitte verrückt die aufgebauten Stühle/ Bänke nicht

  • Bitte setzt die Mund-Nasenbedeckung immer dann wieder auf, wenn Ihr von Eurem Platz aufsteht und Euch im Haus/ im Biergarten bewegt

  • Bitte wahrt mindestens 1,5 Meter Abstand bei Gesprächen mit dem Personal oder anderen Gästen

  • Bitte folgt auf dem Weg zur Toilette den Pfeilen, wir haben ein Einbahnsystem eingerichtet, um Begegnungen zu vermeiden

Vor Ort helfen die zakk Kolleg*innen bei Fragen gerne weiter, bitte folgt ihren Hinweisen.

Wir wünschen Euch viel Spaß im zakk!

Eintritt frei

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[Foto: Stadtarchiv Düsseldorf]

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